BARACK OBAMA: Ex-Präsident versprüht Sommer-Feeling

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Obama präsentiert seine jährliche Sommer-Playlist auf Twitter. Von den Rolling Stones über Rihanna bis hin zu Bob Marley und Drake ist alles dabei.

(mvf) Alle Jahre wieder meldet sich der ehemalige US-Präsident Barack Obama auf Twitter mit seinen persönlichen Musikempfehlungen für den Sommer. Was während seiner Präsidentschaft als einmaliges Event anfing, ist inzwischen eine wiederkehrende Social-Media-Tradition und ein absolutes Highlight für viele seiner Twitter-Follower. Deshalb hat der Amerikaner erneut 38 Songs ausgewählt, um seine persönlichen Favoriten mit seinen Fans zu teilen: “Bei so vielen Menschen, die sich mit Familie und Freunden treffen, gibt es diesen Sommer viel zu feiern. Hier ist eine Playlist mit Songs, die ich in letzter Zeit gehört habe – es ist eine Mischung aus alten und neuen, bekannten Namen und aufstrebenden Künstlern und einer ganzen Menge dazwischen.

Und recht hat er, wenn er von musikalischer Vielfalt spricht. Obama lässt sich defintiv in keine Schublade stecken. Die prominentesten Einträge der Neuzeit sind dennoch vor allem in den Bereichen Hip Hop und R’n”B angesiedelt. Dass Obama im Rap-Game unterwegs ist, hat er ohnehin noch nie ein verheimlicht. Dementsprechend verwundert es nicht, dass er mit MigosDrakeLil BabyJ.Cole und Jay-Z auch einige Hochkaräter der Hip Hop-Vertreter auflistet. Auf der R’n’B-Seite gesellen sich mit Rihannas “Desperado”, SZAs “Good Days”, H.E.R.s “Find A Way” sowie Bruno Mars‘ und Anderson .Paaks Silk-Sonic-Kollaborationshit “Leave The Door Open” weitere Schwergewichte dazu.

Dann ist da allerdings auch noch die alte Garde: “Tumbling Dice” der Rolling StonesBob Dylans “I’ll Be Your Baby Tonight”, George Harrisons “My Sweet Lord” und Stevie Wonders “If You Really Love Me” sind nur einige der Klassiker, die Obama in Sommerlaune versetzen. Bob Marley versprüht mit “Exodus” noch dazu passenderweise einiges an Reggae-Feeling, während die “Queen of Jazz” Ella Fitzgerald das Feld ihres Genres würdig vertritt. Und sogar im Mainstream eher unbekannten Gesichtern wie Arooj AftabNezi oder Kékélé bietet Obama eine große Bühne.

Mit der Mischung aus Newcomern, Legenden, kleinen und großen Acts sowie den vielen verschiedenen Genres sind auch die Fans weitgehend zufrieden. Gerade für die Vielseitigkeit der Playlist erhält Obama immer wieder Zuspruch: “Sie haben einen guten Musikgeschmack, schöne Abwechslung, nicht zu viel aus einer Epoche oder einem Genre, ausgewogen.

Während sich viele User mit persönlichen Anekdoten zu einzeln Songs über die Eingliederung ihrer Lieblinge freuen, ist es im Gegenzug natürlich unmöglich, jede Person zufriedenzustellen: “Bei allem Respekt, Mr. President, wie kann man eine Sommer-Playlist ohne “Summer Breeze” (Isley Brothers Version) haben? Und nichts von Earth Wind & Fire oder Grover Washington, Jr.?

Obwohl sich die meiste Aufmerksamkeit rund um die Musik sowie die Pros und Contras der Liste versammelt, hält Obama aber auch abseits seiner Songauswahl weitere kulturelle Empfehlungen bereit. So veröffentlichte er vor seiner Musik-Playlist bereits seine Lieblingsbücher für die heißen Sommertage: “Während wir noch im Weißen Haus waren, begann ich, meine Sommerfavoriten zu teilen – und jetzt ist es eine kleine Tradition geworden, die ich gerne mit euch allen teilen möchte. Hier also das diesjährige Angebot. Ich hoffe, ihr genießt sie genauso wie ich.

Wenn man dem Turnus der letzten Jahre auch 2021 vertrauen kann, dauert es außerdem nicht mehr lange, bis Obama einmal mehr auch das Geheimnis um seinen Film- und Serienolymp lüftet.

 

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