VMAs: Lady Gaga sahnt ab, Milley Cyrus geht leer aus

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Viele Stars und wenig Publikum bei den Video Music Awards in New York. Performt wurde trotzdem.

Die MTV Video Music Awards: Die einstige Institution hat in den letzten Jahren etwas an Relevanz verloren, kann aber immer noch mit großen Namen punkten. Die Gala, die am Sonntagabend in New York City ĂŒber die BĂŒhne ging, war entsprechend hochkarĂ€tig besetzt. Und weil 2020 alles etwas anders ist, verzichteten die Veranstalter auf Live-Publikum.

Wie bei jeder Award-Show geht es nie so wirklich um die PreistrĂ€ger, es geht um die Show an sich. Skandale waren aufgrund des Formats dieses Jahr nicht drin, bunte Performances dafĂŒr umso mehr. Ohne Publikum kann die Show endgĂŒltig fĂŒr die Kamera gemacht werden, was den Musik-Einlagen teilweise Video-Charakter verlieh. Außerdem setzt man verstĂ€rkt auf vorab aufgenommene Liveauftritte. Passt ja zum Motto.

Achtung, Bunt!

Trotz einiger EinschrÀnkungen liefern die VMAs wieder ein paar gute Auftritte. Die zunehmende Relevanz von K-Pop muss wohl bei laut.de niemand mehr bestÀtigt werden, es ist aber schön, dass auch MTV diesen Trend erkennt.

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